Auch die RGA hat einen Bericht verfasst den wir euch hier nicht vorenthalten wollen....

 

Handball: Bergische Panther spielen in der 3. Liga Remis gegen Aurich.

Von Peter Kuhlendahl

Wieder waren es Bruchteile von Sekunden, die über Sieg oder Remis entschieden. Doch anders als in der vergangenen Woche erkannten die Unparteiischen den letzten Treffer der HSG Bergische Panther am frühen Sonntagabend wegen abgelaufener Zeit zurecht nicht an. Der Ball von Kreisläufer Bastien Arnaud landete zwar im Tor, aber am Ende mussten sich die Gastgeber mit einem 25:25 (12:15)-Remis gegen den OHV Aurich zufriedengeben.

Eine Tatsache, welche die Ostfriesen nach dem Abpfiff feierten wie einen Sieg. Und auch dokumentierte, welchen Stellenwert die Panther, die mit einem Erfolg auf den zweiten Tabellenplatz vorgerückt wären, mittlerweile in der Liga genießen. „Aber ein Erfolg wäre heute einfach nicht verdient gewesen“, meinte auch Panther-Boss Hans-Jürgen Middendorf.

„Es war irgendwie ein komisches Spiel“, erklärte Panther-Trainer Marcel Mutz, der noch nicht so recht wusste, wie er den Auftritt seiner Schützlinge einsortieren sollte. Eine Erkenntnis blieb ihm jedoch: „Wir hatten einfach zu viele Ausfälle.“ Aus Verletzungsgründen war dies Sven Jesussek, der sich im Training den Mittelfinger der linken Hand gebrochen hatte. „Wenn ich Glück habe, falle ich nur drei Wochen aus“, sagte der Linksaußen, der vor der Pause von Bastian Munkel auf dieser Position vertreten wurde.

 

zum Unentschieden der Panther gegen den OHV Aurich hier der Bericht der www.Harzhelden.de.....

Das 25:25 gegen den OHV Aurich ging aber völlig in Ordnung. Und mit 13:5 Punkten liegt das Team von Trainer Marcel Mutz weiter voll im Soll.

 

 

Schwerstarbeit: Max Weiß stieß am Kreis gegen die Auricher Abwehr meist auf heftigsten Widerstand. (Foto: Thomas Ellmann)

 

 

 

Donnerstag, 17 Oktober 2019 09:44

Wenn nichts anderes übrig bleibt . . .

(TB) Andreas Dach vom RGA hat dem Spieler der Woche in der 3. Liga (Quelle DHB Homepage) ein paar Fragen zum sensationellen Comeback vom letzten Wochenende gestellt. Simon hat bescheiden geantwortet….

Warum so skeptisch? Es geht aufwärts für Simon Wolter. Foto: batte

Warum so skeptisch? Es geht aufwärts für Simon Wolter Bild:Holger Battefeld

ZUR PERSON

SIMON WOLTER Der Drittliga-Handballer der HSG Bergische Panther hat mit einem Siegtor in letzter Sekunde für Aufsehen gesorgt. Beim Spiel in Nordhemmern traf er aus rund 17 Metern. Und das nach siebenmonatiger Verletzungspause. Er wurde am 4.12.1990 in Wermelskirchen geboren, hat mit Ehefrau Pia ein Kind (Johann).

 

Gespräch: Simon Wolter von der HSG Bergische Panther ist der Mann der Woche.

Von Andreas Dach 

Na, wie viele WhatsApps und SMS sind am Sonntagabend bei Ihnen eingegangen?

Simon Wolter: Ich bin im Internet und in den sozialen Netzwerken nicht so aktiv. Aber ein paar Glückwünsche sind schon eingegangen, dass ich wieder auf der Platte stehe.

Es ist ja nicht nur Ihre Rückkehr aufs Feld nach siebenmonatiger Verletzungspause, die für Aufsehen gesorgt hat. Da war am Sonntag auch noch ein außergewöhnliches Tor.

Wolter: Mir ist ja nichts anderes übriggeblieben.

Ihre Bescheidenheit ehrt Sie. Aber Sie haben aus einer Entfernung von 16 bis 18 Metern getroffen. Das ist im Handball nicht Usus. Schon gar nicht in letzter Sekunde.

Wolter: Es war schon ein unglaublicher und unfassbarer Moment. Jens Reinarz hat auf mich gepasst, mein Gegenspieler stand zu weit weg, der Ball wurde noch abgefälscht, und drin war das Ding.

Haben Sie sich den Wurf genommen? Oder war es vom Trainer so angesagt?

(TB) In einer an Dramatik nicht zu überbietenden Schlussphase, konnten die Panther einen 31:30 Sieg auswärts bei LiT Tribe Germania  verbuchen Aber der Reihe nach.

Schon die Anreise verlief nicht ganz wie gewollt. an diesem Sonntag, so dass man aus dem Bus direkt mit der Vorbereitung auf das Spiel anfing.

Das Spiel begann ausgeglichen, die Panther ließen aber zu viele Chancen liegen und konnten sich trotz einer Chancenmehrheit nicht vom Gegner absetzten. Eine frühe 2 Minuten Strafe gegen Henning Padeken  (14. Minute) verschaffte dem Gegner eine 3 Tore Führung zum 10:7 .  Marcel Mutz nahm eine Auszeit und in Folge konnten die Panther in der 25. Minute wieder ausgleichen 11:11 25. Minute. Der Wechsel im Tor auf Ilja Fuchs, der Robin Eigenbrod vertrat, zeigte auch Wirkung. Er parierte 5 Bälle und hielt einen Sieben Meter! So ging es mit 12:13 und einem Tor Rückstand in die Pause.

Die zweite Halbzeit begann wie die Erste. Die Gäste legten vor aber die Panther ließen sich nicht abschütteln. Simon Wolter, der nach langer Verletzung wieder auf Torjagd ging, trug seinen Anteil zum Sieg mit 5 Toren bei. Auch eine doppelte Unterzahl konnte den Panthern nichts anhaben. In der Schlussphase führten die Panther mit 2 Toren 30:28 58. Minute, vergaben aber leichtfertig Chancen und  kassierten in Minute 59:58 den Ausgleich. Mutz nahm seine letzte Auszeit und gab die entscheide Anweisung.

Mit Anpfiff passte Reinarz zu Wolter, der aus 18 Metern abzog und den Ball irgendwie am Keeper vorbei ins Tor brachte. Es gab noch bange Sekunden ob der Treffer gültig ist. Nach Rücksprache mit dem Kampfgericht gaben die unparteiischen Herren aus Leipzig/ Dresden den treffen. Das bedeutete den Sieg in letzter Sekunde und die Freude platze aus allen Panthern und mitgereisten Fans heraus.

Conzen, Fuchs- Reinarz 9/3, Blum 6/1; Weiß 6; Padeken, Hinkelmann, Heider, Jesussek 2; Wolter 5; Munkel 2; Arnaud 1

Montag, 07 Oktober 2019 06:16

Panther jagen Wölfe aus der Halle

Drittligist siegt klar gegen Menden. Die Zweite landet vierten Sieg in der Verbandsliga.

Von Peter Kuhlendahl

Er hatte seine Schützlinge in der Kabinenansprache vor der Partie gegen die SG Menden Sauerland Wölfe gewarnt. Hatte an die überraschenden Pleiten der Bayern am Samstag in der Fußball-Bundesliga gegen Hoffenheim erinnert. Und an die sensationelle Niederlage von Ligakonkurrent Wilhelmshaven am Samstagabend in Volmetal. Am frühen Sonntagabend stand fest: Marcel Mutz, Trainer der HSG Bergische Panther, hatte genau die richtigen Worte gefunden. Die Panther waren von Beginn an hellwach und jagten die Wölfe beim 35:20 (18:9)-Sieg regelrecht aus der Halle.Panther-Kreisläufer Max Weiß hat seine Grippe auskuriert, ackerte wie gewohnt am Kreis und erzielte gegen Menden vier Treffer. Foto: Doro Siewert

Panther Kreisläüfer Max Weiss hat seine Grippe auskuriert, ackerte wie gewohnt am Kreis und erzielte gegen Menden 4 Treffer (Foto: Doro Sievert)

PasdsdfPanthernther-Kreisläufer Max Weiß hat seine Grippe auskuriert, ackerte wisdfe gewohnt am Kreis und erzielte gegen Menden vier Treffer. 

Erst einen Sieg haben die Gäste aus Menden aktuell auf der Habenseite. Fünf Niederlagen stehen auf der anderen Seite zu Buche. Dennoch sind die Panther weit davon entfernt, sich als Favoriten anzusehen. „Wenn man sich genauer mit den Spielen der Mendener befasst hat, erkennt man schnell, dass sie jeweils lange im Rennen waren und erst in den entscheidenden Phasen den Kürzeren gezogen haben“, betont Panther-Trainer Marcel Mutz.

Montag, 30 September 2019 09:22

Pressebericht der Harzhelden

Hier der Pressebericht der Harzhelden.....

https://www.harzhelden.news/2019/09/28/panther-siegen-in-minden-vikings-holen-noch-einen-punkt/

 

TSV GWD Minden II – HSG Bergische Panther 24:27 (13:9). Dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit sind die Bergischen Panther weiterhin voll im Fahrplan, um am Ende eine Position in der oberen Tabellenhälfte zu belegen

Humorlos: Henrik Heider und die Bergischen Panther sind in der 3. Liga weiter voll auf ihrem selbst gesetzten Kurs. (Foto: Burkhard Kasan)

Montag, 30 September 2019 09:14

Panther Herren siegen in Minden

Die 1.Herren hat sich den Sieg bei TSV GWD Minden erkämpft. Es wurde das erwartet schwere Spiel. Aber nicht weil Minden groß aufspielte.... aber lest selber.. 

Alles ist eine Frage der Mentalität

Panther beweisen in der 3. Liga Moral und gewinnen

Von Andreas Dach

Zwischen Minden und Aachen liegen überschaubare 300 Kilometer. Mit Blick auf die bergischen Handball-Teams waren es am Samstagabend aber Welten. Während die HSG Bergische Panther in der 3. Liga in Ostwestfalen Moral bewies, ging die HG Remscheid in der Kaiserstadt unter.

Freitag, 27 September 2019 07:26

Panther gelten nicht als Außenseiter

Am Samstag steht die erste Busfahrt für die Panther auf dem Programm  Es geht zur TSV GWD Minden 2. Dort möchte die Mannschaft die "Basis für einen erfolgreichen Herbst legen"

Dass das bei Grün-Weiß Dankersen nicht einfach wird, und man sich vom Tabellenplatz nicht blenden lässt, hat Marcel Mutz im Bericht der RGA zu erkennen gegeben. Welche Spieler aus der Bundesliga Truppe den Kader der 3. Liga Mannschaft  in Minden verstärkt bleibt abzuwarten. 

Wer uns in Minden unterstützen möchte, kann gerne einen Platz im Mannschaftsbus reservieren. Dazu meldet ihr euch am besten telefonisch beim Teammanager Thorsten unter 01638731181. Treffpunkt MSH Hilgen 13:45 Uhr

So und hier der Bericht der RGA : Panther müssen in Liga 3 nach Minden

Bild:GWD Minden 2    

 

Von Andreas Dach

Beide müssen auswärts ran. Beide müssen Kilometer machen. Und beide sind nicht zwangsläufig in der Außenseiterrolle. Auf die HSG Bergische Panther (in der 3. Liga) und die HG Remscheid (in der Regionalliga) kommen ernstzunehmende, aber keine unlösbaren Aufgaben zu.

Montag, 23 September 2019 07:42

Panther feiern gleich im Doppelpack

Alex Zapf landet mit 1. und 2. Mannschaft Heimsiege in 3. Liga und Verbandsliga.

Kreisläufer Max Weiß war mit sieben Treffern erfolgreichster Panther-Torschütze. Foto: Doro Siewert

Kreisläufer Max Weiß war mit sieben treffern erfolgreichster Torschütze. Foto; Doro Siewert

Von Peter Kuhlendahl

In dieser Saison wollte Alexander Zapf kürzertreten. Spielertrainer bei den Bergischen Panthern II ist eigentlich sein Kerngeschäft. Doch am Sonntag musste er eine Doppelschicht einlegen, stand zunächst 60 Minuten beim 30:26 (14:13)-Sieg der Zweiten gegen den HSV Dümpten in der Verbandsliga auf der Platte und musste dann auch noch in der 3. Liga ran. Dort trug er dazu bei, dass die Panther die Ahlener SG am Ende verdient mit 33:25 (13:13) bezwangen.

Donnerstag, 19 September 2019 14:56

Panther nerven die Ausfälle

Der Drittligist empfängt am Sonntag die Ahlener SG.

Panther-Kreisläufer Bastien Arnaud ist umso mehr gefordert, falls Max Weiß am Sonntag ausfällt. Foto: Doro Siewert

Panther Keisläufer Bastien Arnaud ist um so mehr gefordert, falls Max Weiß am Sonntag ausfällt, Foto:Doro Siewert

Panther-Kreisläuferen Arnaud ist umso mehr gefordert, falls Max Weiß am Sonntag ausfällt. 
Panther-Kreisläufer Bastien Arnaud ist umso mehr gefordert, falls Max Weiß am Sonntag ausfällt. 
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Panther-Kreisläufer Bastien Arnaud ist umso mehr gefordert, falls Max Weiß am Sonntag ausfällt. 
t umso mehr gefordert, falls Max Weiß am Sonntag ausfällt. 
Panther-Kreisläufer Bastien Arnaud ist umso mehr gefordert, falls Max Weiß am Sonntag ausfällt. 
Dienstag, 17 September 2019 15:37

Panther stehen vor den Wochen der Wahrheit

Ein Ausblick auf die nächsten Spiele in einem sehr interesantem Bericht von den www.Harzhelden.de zusammengefasst. 

Schaut gerne bei der noch jungen Plattform für den Lokalsport vorbei. Es lohnt!!!

 

Voller Einsatz: Panther-Trainer Marcel Mutz folgt dem Spiel auch an der Seitenlinie in der Regel sehr intensiv. (Foto: Burkhard Kasan)

 

Die Mannschaft hat ihr schweres Auftaktprogramm gut bewältigt. Gegen die kommenden Gegner auf Augenhöhe will das Team von Trainer Marcel Mutz die Basis für das Saisonziel legen.

Selten war ein Trainer so entspannt, dessen Team gerade eine deutliche Niederlage mit 14 Toren Unterschied in einem Ligaspiel kassiert hat. Aber Marcel Mutz, der Coach des Drittligisten HSG Bergische Panther, wusste das 18:32 gegen den Wilhelmshavener HV am vergangenen Sonntag einzuschätzen: „Gegen diese Mannschaft werden so gut wie alle verlieren. Für mich sind die der Top-Favorit auf die Meisterschaft. Wir wollen das jetzt schnell abhaken und uns dann auf die nächsten Aufgaben vorbereiten.“ Mit dieser Priorität dürften die Panther goldrichtig liegen, denn in den nächsten Wochen wird sich zeigen, wo das Team aus dem Bergischen in der Klasse steht.

Dienstag, 17 September 2019 13:38

Spielbericht der Harzhelden

Die Hazuhelden haben dem Spiel vom Sonnatg einen Artikel auf Ihrer Internet Präsenz gewidmet.

 

Zu wenig Personal: Den Panthern geht gegen Wilhelmshaven die Luft aus

Gegen eines der Top-Teams der Liga kann die Mannschaft von Trainer Marcel Mutz nur 40 Minuten lang mithalten, bevor am Ende beim 18:32 eine deutliche Pleite steht.

 

Schmerzhaft: Für Henrik Heider und die Panther gab es gegen starke Wilhelmshavener erneut nichts zu holen. (Foto: Burkhard Kasan)

Leider hat es nicht zu einem Erfolg gegen den  Wilhelmshavener HV gereicht. Wie schon im DHB Pokal gelang uns nur eine gute erste Halbzeit. 

In der 2.Halbzeit schwanden die Kräfte und der Unterschied auf der Bank spiegelte sich auf dem Feld wieder. 

Überschattet wurde das Spiel von der schweren Verletzung des Spielers Miladin Kozlina des WHV. Unglücklich kugelte er sich im Angriff die rechte Schuter aus und musste ins Krankenhaus 

eingeliefert werden, wo er sich heute einer Oberation unterziehen muss. Wir wünschen ihm gute Besserung an dieser Stelle. 

Hier der kurze Bericht von Peter Kuhlendahl zum Spiel: 

Donnerstag, 12 September 2019 16:19

Panther feiern Wiedersehen

+
Im Pokal traf Henrik Heider (r.) zweimal gegen den WHV. Am Sonntag kommt´s zum Wiedersehen mit Bartosz Konitz und Co. 

Handball-Drittligist empfängt Wilhelmshaven.Von Peter Kuhlendahl

Der Überraschungseffekt dürfte dahin sein. Vor genau vier Wochen ärgerte die HSG Bergische Panther den Wilhelmshavener HV in der ersten Runde des DHB-Pokals mächtig. Zumindest in der ersten Hälfte. Da lag der Drittligist gegen den Zweitliga-Absteiger mit 14:11 in Front. Am Ende setzte sich der große Favorit dann doch relativ deutlich mit 30:24 durch.

 

Sonntag, 08 September 2019 09:19

Panther siegen beim Zweitliga-Absteiger

 

Von einer richtungsweisenden Partie hatten die Verantwortlichen der HSG Bergische Panther vor dem Auftritt beim HC Rhein Vikings gesprochen. Und nach dem 33:28 (17:15)-Sieg am späten Freitagabend in der Hammfeld-Halle in Neuss geht die Tendenz beim Drittligisten nach nun 4:2-Punkten zum Saisonstart eindeutig nach oben.

 
Der letztjährige Dritte war gegen den Zweitliga-Absteiger die klar bessere Mannschaft und nahm einen 33:28-Sieg mit.

Nur die Ruhe: Bastian Munkel (am Ball) und die Panther ließen sich auch von der teilweise sehr offensiven Vikings-Abwehr nicht in Hektik versetzen. (Foto: Burkhard Kasan)

HSG Rhein Vikings – HSG Bergische Panther 28:33 (15:17). Weiter auseinander konnten die  Gefühlswelten nicht liegen. Am Ende war es für die einen ein extrem gebrauchter Freitagabend, während die anderen endgültig in der Saison angekommen zu sein scheinen. Kein Wunder: Für die gute Laune waren nach abwechslungsreichen 60 Minuten die Bergischen Panther zuständig, die in der Partie beim personell umgebauten Zweitliga-Absteiger HSG Rhein Vikings kräftig zubissen und einen völlig verdienten 33:28-Sieg mit nach Hause nahmen. „Dieser Erfolg war unglaublich wichtig für uns“, fand der ebenso geschaffte wie gelöst wirkende Panther-Coach Marcel Mutz, „jetzt haben wir 4:2 Punkte. Damit kannst du in Ruhe weiterarbeiten. Ich bin superstolz auf meine Mannschaft.“ Sein Team hatte unter dem Strich nichts mehr mit den ängstlichen Raubtieren zu tun, die vor genau zwei Wochen mit einer extrem bescheidenen Leistung und einem 23:31 beim VfL Eintracht Hagen in die Saison gestartet waren.

Donnerstag, 05 September 2019 16:53

Mutz kündigt Überraschungen an

Panther spielen in der 3. Liga an diesem Freitag bei den Rhein Vikings. Es wird eine richtungweisende Partie.

Von Andreas Dach

Das Spiel ist wichtig. Enorm sogar. Worte, die Marcel Mutz in dieser Deutlichkeit nicht über die Lippen kommen wurden. Der Trainer der HSG Bergische Panther übt in der Öffentlichkeit nicht gerne Druck auf seine Mannschaft aus. Er formuliert seine Gedanken viel lieber verschlüsselt. Sodass man angehalten wird, zwischen den Zeilen zu lesen. So sagt er vor der Partie des Handball-Drittligisten an diesem Freitagabend (20 Uhr) beim HC Rhein Vikings in der Neusser Hammfeldhalle beispielsweise: „Mit einem Sieg und damit 4:2-Punkten würden wir einen traumhaften Saisonstart hinlegen.“ Oder aber: „Das ist ein Vier-Punkte-Spiel.“ Und da wäre noch: „Wir sind nicht favorisiert, aber auch nicht chancenlos.“

Es war eine Herkulesaufgabe, die auf die HSG Bergische Panther am Freitagabend in der Krollmann-Arena wartete. Zum Auftakt der Saison in der 3. Liga bekamen die Schützlinge von Trainer Marcel Mutz zwischenzeitlich ihre Grenzen aufgezeigt und mussten sich am Ende beim Zweitliga-Absteiger Eintracht Hagen mit 23:31 (9:14) geschlagen geben.

Freitag, 23 August 2019 09:37

Es geht los

Von Peter Kuhlendahl

Er sei Fluch und Segen zugleich. So interpretierte Marcel Mutz vor wenigen Tagen im großen RGA-Interview rückblickend den dritten Tabellenplatz, den die HSG Bergische Panther in der vergangenen Saison in der 3. Liga belegt hatte. Wer über die Aussage des Panther-Trainers zunächst ein wenig verwundert war, brauchte am vergangenen Samstag nur in der Pressekonferenz nach dem Pokalspiel gegen den Wilhelmshavener HV genauer hinzuhören. Denn auf die Frage, wer für ihn denn die Hauptkonkurrenten um den Aufstieg in die 2. Bundesliga seien, meinte WHV-Coach Christian Köhrmann: „Hagen, Neuss, Longerich und die Panther.“

Sonntag, 11 August 2019 11:48

Ein Handballfest für die ganze Region

Von Ralf Paarmann

Im Jahr 2007 erblickte die Spielgemeinschaft HSG Bergische Panther das Licht der Handballwelt, am kommenden Wochenende feiert sie ihren sportlichen Höhepunkt.

Burscheid. Was zunächst als reine Jugendspielgemeinschaft der Vereine TG Hilgen, Burscheider TG und TV Witzhelden begann, wurde ab dem Jahr 2009 auch dauerhaft im Seniorenbereich umgesetzt. Hier ist der TV Witzhelden mittlerweile aus dem Verbund ausgeschieden, seit der vergangenen Saison gehört dafür der TuS Wermelskirchen mit dazu.

(tb)Die Vorbereitungen auf das DHB Pokal Wochenende am 17/18 August laufen auf Hochtouren ....

Donnerstag, 11 Juli 2019 10:40

Liveübertragung des DHB Pokal 2019/2020

Erstmals in der Geschichte des DHB-Pokals werden auch die insgesamt 48 Partien der 1. und 2. Pokalrunde live übertragen. Am 17. und 18. August 2019 wird der Online-Sender Sportdeutschland.TV sämtliche Entscheidungen im Kampf um den Einzug in das Pokal-Achtelfinale im Livestream zeigen. Diese Lösung im Sinn des Fans wird durch eine Sublizenz möglich, die Rechteinhaber SKY für die ersten beiden Runden im deutschen Pokalwettbewerb an Sportdeutschland.TV vergeben hat. Der Online-Sender sicherte sich bereits eine Sublizenz für alle 380 Spiele der 2. Handball-Bundesliga.

Auch in der Pause der 3. Liga wird Handball gespielt.......

 
Die Paarungen stehen, die Anwurfzeiten sind festgemacht.

Die ohnehin schon gute Saison brachten die Drittliga-Handballer der Bergischen Panther zu einem letzten, absoluten Höhepunkt. Beim Tabellennachbarn TuS Spenge entführten die Schützlinge von Trainer Marcel Mutz mit dem 28:28 (18:15)-Unentschieden nicht nur einen Punkt, sondern sicherten sich auch nach dem 24:24-Remis im Hinspiel den besseren direkten Vergleich mit den Ostwestfalen.

Eine herausragende Saison haben die Drittliga-Handballer der Bergischen Panther gespielt. Das lässt sich auch schon vor dem letzten Spieltag sagen, mit 39:19-Punkten belegt die Mannschaft um Trainer Marcel Mutz aktuell den vierten Tabellenplatz. Und spannender könnte das Saisonfinale auch nicht verlaufen, denn am Samstag (19 Uhr) geht es zum punktgleichen Tabellendritten TuS Spenge.

Zu einem tollen Heimabschluss kamen die Drittliga-Handballer der Bergischen Panther. Die von Marcel Mutz trainierte Mannschaft setzte sich überaus deutlich mit 39:30 (20:12) gegen das Team HandbALL Lippe II durch und hat damit einen Spieltag vor dem Saisonende schon den vierten Tabellenplatz sicher. Am nächsten Wochenende kommt es nun beim starken Aufsteiger TuS Spenge zu einem Endspiel um Rang drei, derzeit liegen die Teams punktgleich auf. „Darauf freuen wir uns natürlich und wollen diese hohe Hürde auch noch meistern“, meinte Mutz.

Montag, 18 Dezember 2017 23:48

Wermelskirchener werden zu Panthern

Der Gedanke ist nicht neu. Der Handball Club B51 lebt in den Köpfen einiger weniger schon sehr lange. In der kommenden Saison wird man der Idee eines großen Handballvereins an der städteverbindenden Bundesstraße einen Schritt näher kommen, denn die Bergischen Panther und der TuS Wermelskirchen gaben gestern bekannt, dass sie in Zukunft zusammenarbeiten werden. Glaubt man den Initiatoren, dann wird es bei dieser Vereinigung nur Gewinner geben.

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