Montag, 07 Oktober 2019 06:16

Panther jagen Wölfe aus der Halle

Drittligist siegt klar gegen Menden. Die Zweite landet vierten Sieg in der Verbandsliga.

Von Peter Kuhlendahl

Er hatte seine Schützlinge in der Kabinenansprache vor der Partie gegen die SG Menden Sauerland Wölfe gewarnt. Hatte an die überraschenden Pleiten der Bayern am Samstag in der Fußball-Bundesliga gegen Hoffenheim erinnert. Und an die sensationelle Niederlage von Ligakonkurrent Wilhelmshaven am Samstagabend in Volmetal. Am frühen Sonntagabend stand fest: Marcel Mutz, Trainer der HSG Bergische Panther, hatte genau die richtigen Worte gefunden. Die Panther waren von Beginn an hellwach und jagten die Wölfe beim 35:20 (18:9)-Sieg regelrecht aus der Halle.Panther-Kreisläufer Max Weiß hat seine Grippe auskuriert, ackerte wie gewohnt am Kreis und erzielte gegen Menden vier Treffer. Foto: Doro Siewert

Panther Kreisläüfer Max Weiss hat seine Grippe auskuriert, ackerte wie gewohnt am Kreis und erzielte gegen Menden 4 Treffer (Foto: Doro Sievert)

PasdsdfPanthernther-Kreisläufer Max Weiß hat seine Grippe auskuriert, ackerte wisdfe gewohnt am Kreis und erzielte gegen Menden vier Treffer. 

Gegen den seit Samstag Tabellenletzten spielten die Gastgeber wie aus einem Guss. Robin Eigenbrod vereitelte hinter einer bombensicher stehenden Deckung von Beginn an eine Chance nach der anderen. Darunter vor der Pause auch zwei Siebenmeter. Dazu lief der Angriffsmotor auf Hochtouren. Ruckzuck setzten sich die Gastgeber auf 5:1 ab (7.). Menden hatte kaum was dagegenzusetzen. An der Körpersprache der Gäste war schnell abzulesen, dass sie bereits im Laufe der ersten Hälfte den Glauben an sich verloren hatten.

Ganz anders die Hausherren. Egal, was Jens-Peter Reinarz, Jan Blum oder auch Philipp Hinkelmann, der nach der Pause nicht mehr zum Einsatz kam, da er sich am verlängerten Rücken verletzt hatte, auch anpackten, es war erfolgreich. So kamen bei den Panthern alle zum Einsatz. Auch Yannick Funccius aus der 2. Mannschaft, der Luft in der 3. Liga schnuppern durfte und auch gleich einen Treffer per Siebenmeter machte. „Ich war mir sicher, dass ich ihn rein mache“, meinte er. Seine Mitspieler dürfen sich nun über einige Kaltgetränke freuen. „Das war ein rundum gelungener Auftritt“, erklärte Mutz.

Panther-Tore: Blum (10/3), Reinarz (7/2), Hinkelmann (5), Weiß (4), Arnaud (3), Heider, Munkel (je 2), Jesussek (1), Funccius (1/1).

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