Montag, 11 Februar 2019 10:15

Panther 1F: Souvräner Pflichtsieg gegen Großenheidorn

Weiter in der Erfolgsspur bleiben die Drittliga-Handballer der Bergischen Panther. Gestern Abend setzte sich die von Marcel Mutz trainierte Mannschaft deutlich mit 34:26 (17:8) gegen den Abstiegskandidaten MTV Großenheidorn durch. „Trotz einiger personeller Schwierigkeiten haben die Jungs eine gute Leistung gebracht. Ich bin sehr froh, dass wir nach dem Northeim-Sieg jetzt auch diese Begegnung für uns entscheiden konnten. Schließlich hatten wir in der Hinrunde ja beide Spiele verloren“, meinte Mutz hinterher.

Von Lars Hepp (Quelle: Bergischer Volksbote)

Von Anfang an diktierten die Hausherren, die unter anderem auch kurzfristig auf den kranken Max Weiß verzichten mussten, das Geschehen. Über 4:1 (5.) setzten sich die Panther schnell bis auf 8:3 (14.) ab. Dieser Vorsprung sollte der Mannschaft zusätzliche Sicherheit geben, bis zum Seitenwechsel hatte sich der Favorit schon einen beachtlichen Vorsprung herausgeworfen. Besonders die linke Seite um Philipp Hinkelmann und Jens-Peter Reinarz wusste zu überzeugen und erzielte im gesamten Spielverlauf zusammen beeindruckende 17 Treffer.

In Halbzeit zwei verflachte die Begegnung zusehends, die Panther schalteten im sicheren Gefühl einen Gang zurück. Die Gäste aus Niedersachsen holten einige Treffer auf, Mutz sah zwischen der 37. und 45. Minute die einzige schwächere Phase seiner Mannschaft. „Der Ausgang der Begegnung war aus unserer Sicht aber niemals in Gefahr. Insgesamt muss man von einem Pflichtsieg sprechen“, ergänzte Mutz noch. Durch die anhaltende Grippewelle fehlte nicht nur Max Weiß, auch Justus Ueberholz und Matthias Aschenbroich nahmen nur aus unterstützenden Gründen auf der Bank Platz. „Ich hoffe jetzt mal wieder auf eine gute Trainingswoche, wo wir uns auch komplett auf den nächsten Gegner vorbereiten können“, so der Übungsleiter. Nächsten Samstag ist die Mannschaft nun zu Gast beim Tabellenzehnten SG Menden Sauerland Wölfe. Dort wollen die Mutz-Schützlinge den nächsten Sieg einfahren und den Rückstand zu den vorderen Rängen weiter verkürzen.   

Panther: Eigenbrod, Conzen; Hinkelmann (9), Reinarz (8/1), Zapf (5), J. Blum (5/2), Wolter (3), Arnaud, M. Adams (beide 2), Aschenbroich, Ueberholz, Schneider, van Walsem.

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