Freitag, 21 September 2018 15:08

Panther 1M. Sehr wichtiges Auswärtsspiel

Vor einer extrem wichtigen Begegnung stehen die Drittliga-Handballer der Bergischen Panther. Nach der Auswärtsniederlage beim Northeimer HC müssen die Schützlinge von Trainer Marcel Mutz gleich wieder auf fremdem Parkett antreten. Am Samstag (19.30  Uhr) sind die Panther nun zu Gast beim Vorletzten und Aufsteiger MTV Großenheidorn.

Von Lars Hepp (Quelle: Bergischer Volksbote)

Der Meister der Oberliga Niedersachsen wartet nach vier Pleiten in Serie immer noch auf den ersten Punktgewinn dieser Runde. „Das ist eine ganz gefährliche Situation. Der Gegner wird sicherlich alles investieren und will bestimmt die Punkte um jeden Preis bei sich behalten“, sagt Mutz, der sich einmal mehr über den anstehenden Kontrahenten per intensivem Videostudium konzentriert vorbereitet hat.

In Jonathan Semisch verfügen der Klassenneuling über einen sehr wurfgewaltigen Rückraumspieler. Linksaußen Till Hermann ist aktuell mit 32 Treffern der beste Torschütze. Zudem wurde Großenheidorn noch einmal tätig auf dem Spielermarkt, in Maksym Byegal wurde ein ukrainischer Linkshänder nachverpflichtet. „Die werden alles für den Ligaerhalt unternehmen. Von daher gehen wir gewarnt an den Start“, weiß der Panther-Coach, der weiterhin selber mit einigen personellen Baustellen zu kämpfen hat. Allenvoran wiegt der Ausfall von Neuzugang Max Weiß sehr schwer. Der frühere Bundesliga-Spieler hinterlässt sowohl in der Abwehr als auch im Angriff eine derzeit nicht zu schließende Lücke. Laut Mutz sei im Moment noch unklar, wann der 30-Jährige zurückkehren kann.

Justus Ueberholz und Sven Jesussek mussten unter der Woche wegen eines grippalen Infekts kürzertreten, sollten aber für das Wochenende rechtzeitig wieder fit sein.

Alexander Zapf laboriert an einem Fersensporn, doch der Rückraum-Allrounder beißt in dieser schweren Situation die Zähne aufeinander. „Für uns ist das ein Vier-Punkte-Spiel und ich verlange vollen Einsatz und höchste Konzentration. Mit einem Sieg können wir wieder die Kurve nach oben bekommen“, erklärt der Übungsleiter, der in erster Linie auf die kämpferischen Tugenden in seiner Mannschaft hofft. 

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