Donnerstag, 01 Februar 2018 23:15

Panther 1M: Zu Gast beim Schlusslicht

Als einzige Mannschaft in der dritten Liga warten die Handballer vom ATSV Habenhausen noch auf den ersten Saisonsieg. Bislang holte das abgeschlagene Schlusslicht alle drei Punkte vor heimischer Kulisse. Die sofortige Rückkehr zeichnet sich bei den Bremern ab, der Rückstand zum rettenden Ufer beträgt bereits jetzt acht Punkte. „Viele Chancen werden die aber nicht mehr haben, den Abstieg noch zu verhindern. Und die werden sich gegen uns voll reinhängen“, weiß Trainer Marcel Mutz, der nicht müde wird, auch vor diesem Gegner zu warnen: „Jede Begegnung muss auch erst einmal gespielt werden und dazu kommt noch die lange Anreise, die einem immer zwangsläufig in den Knochen steckt.“

Von Lars Hepp (Quelle: Bergischer Volksbote)

Am Samstag (19 Uhr) sind die Bergischen Panther nun zu Gast im Norden und will dort endlich den ersten Sieg im neuen Jahr feiern. Nach den zu erwartenden Niederlagen in Krefeld und daheim gegen Dormagen soll das Team wieder punkten. „Wir haben in den ersten beiden Partien aber schon eine deutliche Steigerung gesehen. Und da ging es immerhin gegen zwei absolute Spitzenmannschaften“, so der Coach, der weiterhin auf Spielmacher Justus Ueberholz wegen Bronchitis verzichten muss. Alle anderen Kräfte stehen zur Verfügung.

Im Hinspiel feierten die Panther einen locker leichten 31:23-Erfolg. Allerdings führte die Mutz-Sieben im Duell der beiden Aufsteiger schon mit 24:8 (38.), ehe man es in der Schlussphase sehr locker angehen ließ. Laut Mutz sei der Gegner gerade in kämpferischer Hinsicht nicht zu unterschätzen und strebe nun mit aller Macht nach dem ersten Saisonerfolg. „Das sind immer die gefährlichen Konstellationen. Für uns geht es um nichts mehr und der Gegner wird alles investieren. Ich hoffe aber trotzdem, dass wir die Vorzeichen ignorieren und eine gute Leistung abliefern werden. Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung“, meint der Übungsleiter.   

 

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